FWG Schöneck kritisiert den Beschluss zur U3-Betreuung

Hanauer Anzeiger vom 12. November 2011.

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FWG kritisiert neue Krippe

Frankfurter Neue Presse vom 10. November 2011. Schöneck.

 

Heftige Kritik üben die Freien Wähler in Schöneck (FWG) am Beschluss des Gemeindeparlaments, an der Waldstraße nahe der Kita in Kilianstädten eine Krippe für die Betreuung von Kleinkindern unter drei Jahren zu errichten. Das Gebäude soll rund 1,4 Millionen Euro kosten und 60 Kindern Platz bieten (die FNP berichtet).
FWG-Fraktionschef Matthias Geisler bemängelt, dass nicht zuerst, wie seine Fraktion und die Grünen gefordert hatten, ein Gesamtkonzept zur Betreuung erstellt wurde. In diesem hätte geklärt werden sollen, wie hoch der “tatsächliche Betreuungsbedarf” ist, wer die Betreuung der U3-Gruppen übernimmt und ob Räume gemeinsam genutzt werden können. “All diese Fragen sind keineswegs geklärt”, so Geisler. Dies habe sich bei der vergangenen Sitzung des Ausschusses für Soziales, Jugend, Familie und Kultur gezeigt. Die Gemeinde vertut nach Ansicht der Freien Wähler eine Chance, wenn sie sich auf die Betreuung unter Dreijähriger fokussiert: Auch die Hortbetreuung stoße an ihre Kapazitätsgrenzen, führt Geisler an.
Mit dem Beschluss, eine Krippe zu bauen, werden “nur ein einzelnes kurzfristiges Problem” gelöst, meint auch FWG-Vereinsvorsitzende Sabine Held. So stehe die Gemeinde in Kürze vor dem nächsten Millionenprojekt, weil die Hortbetreuung der heranwachsenden U3-Kinder nicht geklärt sei.
Sabine Held verweist hier auf den “völlig richtigen” Vorschlag der Grünen, mit der Schule über eine Ganztagsbetreuung zu sprechen. “Dann würden andere Räumlichkeiten frei, und Raumsynergien könnten genutzt werden.” Dies sei unter Umständen auch eine kostengünstigere Variante. schw

FWG Schöneck reagiert auf unsachliche Unterstellungen der CDU.

Hanauer Anzeiger vom 13. Juli 2011

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FWG Schöneck mit Ausschuss-Besetzungen unzufrieden.

Hanauer Anzeiger vom 27. Juni 2011.

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Protest gegen Biogasanlage

Frankfurter Rundschau, 8. Juni 2011

Karben. Die FWG Schöneck protestiert gegen die in Karben geplante Biogasanlage. Wenn betroffene Gemeinden erst kurz vor Toresschluss über das Projekt informiert würden, „dann entsteht der Eindruck, es solle gezielt keine Zeit zur Prüfung bleiben“, sagt die FWG. Die neuen Baugebiete am Rande Büdesheims bekämen die Auswirkung der Bewirtschaftung der Felder zu spüren. Schon jetzt würden „Schlammmassen“ in den Ort „schwappen“. Feldwege seien in schlechtem Zustand. Außerdem sei unklar, welche Rolle Biogasanlagen beim Entstehen des EHEC-Erreger spielen. (ieb)


Streit um den Zustand von Schönecks Feldwegen.

Frankfurter Neue Presse vom 10.02.2011.


Schöneck. Die Freie Wählergemeinschaft (FWG) hat in den vergangenen Wochen mehrere Bürgerbefragungen in den Ortsteilen durchgeführt. «Dabei sind dem Verein viele Themen genannt worden, die seitdem von der FWG in regelmäßigem Abstand an den Bürgermeister und die Fraktionen der Gemeindevertretung werden», berichtet die Vorsitzende Sabine Held.
Unzufrieden ist sie mit den Antworten des Bürgermeisters. Die gestellten Montagsfragen beantworte Ludger Stüve (SPD) nur mit Verweis auf Paragrafen. So sei es etwa um den Zustand der Feldwege rund um Schöneck gegangen. «Leider wurde uns der Zustand mancher Wege als so schlecht beschrieben, dass sie zeitweilig für Fußgänger nicht mehr nutzbar seien», sagt Held. Dies sei umso erstaunlicher, als zur Erhaltung der Wege im Jahr 1987 eine Feldwege-Satzung in Kraft gesetzt wurde. «Diese fordert dazu auf, Schäden und Verunreinigungen an den Gemeindevorstand zu melden, was Bürger auch verschiedentlich getan haben in der Erwartung, dass sich der Zustand der Wege verbessere. Sie mussten jedoch feststellen, dass es keinerlei positive Veränderungen gab.»
«Selbstverständlich geht die Verwaltung Hinweisen von Verunreinigungen von Feldwegen nach. Dabei ist besonders hilfreich, wenn aus der Bevölkerung auch Hinweise auf die Verursacher gegeben werden können, da die Gemeinde in der Beweispflicht ist», reagiert Stüve auf die FWG-Mitteilung. Er habe die Freien Wähler aufgefordert zu nennen, an welchen Stellen Verunreinigungen der Feldwege vorliegen. «Leider war die FWG bis zum heutigen Tage nicht in der Lage, konkrete Sachverhalte zu melden», berichtet der Rathauschef. fnp (fnp)


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