Ein Folgebericht zum Thema Kinderbetreuung in der FNP

Die FNP zu unserem Antrag betreffend Kinderbetreuung

Die Frankfurter Neue Presse berichtete am 2. November zu unserem Antrag betreffend der Kinderbetreuung in Schöneck. Der Antrag im Original.

Interview mit Christian Paulsen im Hanauer Anzeiger

Gegenpol zu den anderen drei. Christian Paulsen will überparteilicher und unvoreingenommener Kandidat sein.

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Frankfurter Neue Presse zu unserem Kandidaten, Christian Paulsen

FWG stellt Paulsen auf.
Schöneck. Nach Sozialdemokraten, Christlichen Demokraten und Grünen hat nun auch die Wählergemeinschaft (FWG) einen Kandidaten für die Bürgermeisterwahl aufgestellt. Christian Paulsen wurde am Montagabend von einer Mitgliederversammlung einstimmig nominiert. Die Wahl eines Nachfolgers von Ludger Stüve (SPD), der zum Direktor des Regionalverbandes Frankfurt/Rhein-Main gewählt worden war, findet am 3. Juni statt. Eine mögliche Stichwahl ist für den 17. Juni angesetzt.
Die Wählergemeinschaft hatte ihren Kandidaten per Stellenanzeige gesucht. Sieben Bewerbungen gab es nach Auskunft von FWG-Sprecher Ralph Hadem. Für Paulsen spricht nach Ansicht der FWG dessen berufliche Erfahrung und politische Unabhängigkeit. Der 50-Jährige soll für frischen Wind in der Gemeindepolitik sorgen. Paulsen, gebürtiger Frankfurter, lebt in Oberursel und ist nach eigenen Angaben mit den Belangen der Region vertraut. Von Schöneck hat er sich schon einen Eindruck verschafft, wie er sagt. Der Diplom-Betriebswirt war seit Mitte der achtziger Jahre für mehrere Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet in Führungsfunktionen tätig, davon 13 Jahre als Geschäftsführer eines mittelständischen Betriebes und sieben Jahre als Aufsichtsrat eine gemeinnützigen Organisation. Derzeit arbeitet Paulsen freiberuflich als Berater im Bereich Personal und Controlling.
Seine vielfältigen Erfahrungen aus der Wirtschaft, vom Rechnungswesen bis zur Personalplanung, will er als Bürgermeister nutzen, wenn es um darum geht, die Gemeindeverwaltung zu führen. Seine Kenntnisse und Kontakte will Paulsen einbringen, um die Gemeinde Schöneck und ihre Infrastruktur im Wettbewerb der Kommunen im Ballungsraum Rhein-Main weiter auszubauen. Paulsen, der verheiratet ist, engagiert sich in seiner Freizeit besonders im kulturellen Bereich. So ist er unter anderem für den Kulturkreis Bildende Künste tätig.
Um die Nachfolge von Stüve, der gut ein Jahrzehnt als Rathauschef in Schöneck tätig war, bewirbt sich die Vorsitzende der Gemeindevertretung, Conny Rück, die von der SPD nominiert wurde. Die CDU hat Daniel Kropp aufgestellt, und für die Grünen geht die ehrenamtliche Erste Beigeordnete Barbara Neuer-Markmann ins Rennen.
In der Gemeindevertretung ist die SPD mit 13 Sitzen stärkste Fraktion. Die CDU stellt elf Abgeordnete, die Grünen haben sieben. Die FWG hat vier Sitze und die FDP zwei Mandate. rh

Hanauer Anzeiger zu Christian Paulsen, unserem BM-Kandidaten

Nach Sozialdemokraten, Christlichen Demokraten und Grünen hat nun auch die Wählergemeinschaft (FWG) einen Kandidaten für die Bürgermeisterwahl aufgestellt. Christian Paulsen wurde am Montagabend von einer Mitgliederversammlung einstimmig nominiert. Die Wahl eines Nachfolgers von Ludger Stüve (SPD), der zum Direktor des Regionalverbandes Frankfurt/Rhein-Main gewählt worden war, findet am 3. Juni statt. Eine mögliche Stichwahl ist für den 17. Juni angesetzt.
Die Wählergemeinschaft hatte ihren Kandidaten per Stellenanzeige gesucht. Sieben Bewerbungen gab es nach Auskunft von FWG-Sprecher Ralph Hadem. Für Paulsen spricht nach Ansicht der FWG dessen berufliche Erfahrung und politische Unabhängigkeit. Der 50-Jährige soll für frischen Wind in der Gemeindepolitik sorgen. Paulsen, gebürtiger Frankfurter, lebt in Oberursel und ist nach eigenen Angaben mit den Belangen der Region vertraut. Von Schöneck hat er sich schon einen Eindruck verschafft, wie er sagt. Der Diplom-Betriebswirt war seit Mitte der achtziger Jahre für mehrere Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet in Führungsfunktionen tätig, davon 13 Jahre als Geschäftsführer eines mittelständischen Betriebes und sieben Jahre als Aufsichtsrat eine gemeinnützigen Organisation. Derzeit arbeitet Paulsen freiberuflich als Berater im Bereich Personal und Controlling.
Seine vielfältigen Erfahrungen aus der Wirtschaft, vom Rechnungswesen bis zur Personalplanung, will er als Bürgermeister nutzen, wenn es um darum geht, die Gemeindeverwaltung zu führen. Seine Kenntnisse und Kontakte will Paulsen einbringen, um die Gemeinde Schöneck und ihre Infrastruktur im Wettbewerb der Kommunen im Ballungsraum Rhein-Main weiter auszubauen. Paulsen, der verheiratet ist, engagiert sich in seiner Freizeit besonders im kulturellen Bereich. So ist er unter anderem für den Kulturkreis Bildende Künste tätig.
Um die Nachfolge von Stüve, der gut ein Jahrzehnt als Rathauschef in Schöneck tätig war, bewirbt sich die Vorsitzende der Gemeindevertretung, Conny Rück, die von der SPD nominiert wurde. Die CDU hat Daniel Kropp aufgestellt, und für die Grünen geht die ehrenamtliche Erste Beigeordnete Barbara Neuer-Markmann ins Rennen.
In der Gemeindevertretung ist die SPD mit 13 Sitzen stärkste Fraktion. Die CDU stellt elf Abgeordnete, die Grünen haben sieben. Die FWG hat vier Sitze und die FDP zwei Mandate. rh

Frankfurter Rundschau zu unserem Bürgermeisterkandidaten

Am 21. 3. 2012 berichtete die Frankurter Rundschau wie folgt:

 

Votum für Paulsen
Vierter Kandidat für Bürgermeisterwahl.
Drei Wochen nach dem vorzeitigen Abschied von Ludger Stüve (SPD) hat auch die Freie Wählergemeinschaft (FWG) einen Kandidaten für die Bürgermeisterwahl in Schöneck am 3. Juni ausgeguckt. Das Mitgliedervotum fiel am Montagabend einstimmig auf Christian Paulsen (50), einen „Kaufmann mit hoher Sozialkompetenz“, wie die Freien Wähler verlauten lassen.
Die mit 10,7 Prozent in die Gemeindevertretung gewählte FWG hatte sich frühzeitig für einen externen Kandidaten ausgesprochen. Auf eine Stellenanzeige haben sich Bewerber gemeldet, von denen zwei in die engere Wahl kamen, heißt es.
Der in Steinbach im Taunus aufgewachsene und aktuell in Oberursel beheimatete Paulsen entspricht dem Anforderungsprofil am besten, entschied die FWG . Paulsen war nach seinem Betriebswirtschaftsstudium unter anderem zehn Jahre Geschäftsführer in gewerkschaftsnahen Unternehmen und drei Jahre beim Verband der Wohnungswirtschaft in Hamburg. Aktuell ist der verheiratete Paulsen selbstständig.
Paulsen ist der vierte Anwärter für den Rathausposten, den Stüve für die Stelle als Direktor im Regionalverband geräumt hat. Zuletzt hatten die Grünen die Erste Beigeordnete und aktuelle Interims-Bürgermeisterin Bärbel Neuer-Markmann (57) nominiert und die SPD die Gemeindevertretungsvorsitzende Conny Rück (55). Die CDU benannte bereits Anfang Januar den 32-jährigen Metzgermeister Daniel Kropp. Alle drei einheimischen Bewerber kommen aus Kilianstädten. (jan.)

Mehr Transparenz: Licht hineinbringen ins Zahlendunkel

Hanauer Anzeiger vom 17. März 2012.
Die Freien Wähler fordern mehr Transparenz in der Kommunalpolitik. Das wird auch ihr Thema im Bürgermeisterwahlkampf, für den sie am Montag abend ihren Kandidaten küren. Der Artikel im Originallayout.

2012-03-17_HA.pdf
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Kita-Bau auf der Kippe

Frankfurter Rundschau vom 17.2.2012


Neubau-Plan könnten Zuschüsse fehlen.
Schlechte Nachricht für  Eltern, die auf einen  Ausbau der
U-3-Betreuungsplätze  hoffen: Für den   Bau einer Einrichtung in der
Waldstraße in Kilianstädten fehlt offenbar ausreichend Fördergeld.
Diese Nachricht habe er bei der Bürgermeisterdienstversammlung  erhalten und
umgehend dem Bau- und Umweltausschuss mitgeteilt, sagte Bürgermeister Ludger
Stüve (SPD). Danach stehen im Kreistopf nur noch 1,16 Milionen Euro zur
Verfügung, derweil von anderen Kommunen bereits 1,6 Millionen beantragt
seien.
Schöneck hatte für sein noch nicht angemeldetes Projekt Zuschüsse von 790000
Euro einkalkuliert. Fazit von Ludger Stüve: Sollte der Topf aus Wiesbaden
nicht noch einmal aufgefüllt werden, sei die Konzeption für Kilianstädten in
dieser Form vom Tisch. Eventuell werde man sich  über eine Alternative am
Waldorfkindergarten Gedanken machen.
Mit dieser  Nachricht sieht  die Freie Wählergemeinschaft (FWG)  Schöneck
ihre Befürchtungen und Forderungen nach einem Gesamtkonzept bestätigt.
Anfang Dezember hatten die Gemeindevertreter einen Grundsatz-Beschluss
verabschiedet, der den Bau mit 1,1 Millionen Euro kalkulierte.  Sechs Wochen
später summierte sich dieser Betrag aufgrund erhöhter räumlicher
Anforderungen  für die  Kindertagesstätte auf 1,6 Millionen Euro. Dabei
wurden für das eingeschossige Gebäude bei der Energietechnik bereits
Abstriche gemacht.
Trotz der unsicheren Zuschusslage hat  der Neubauentwurf im Ausschuss noch
einmal eine Mehrheit erhalten. Als einzige Fraktion stimmte die  FWG
dagegen.  Auch wenn der Entwurf des planenden Architekten gestalterisch gut
gelöst ist, erweist sich das Grundstück als problematisch“, notiert die FWG.
Aus Sicht der FWG hätte neben der Erich Simdorn Halle ein  besser geeigneter
Platz zur Verfügung gestanden.
Fazit der Freien Wähler:  Planungskosten  von mehr als 60000 Euro  für ein
Projekt, das sich aufgrund der geplatzten Finanzierung vermutlich nicht
realisieren lasse. Dazu  enttäuschte Eltern, denen 50 neue U3-Plätze
versprochen worden seien.


Hier finden Sie uns:

Freie Wählergemeinschaft Schöneck e. V.
Ralph Hadem
Untergasse 4
61137 Schöneck

 

Telefon: 06187-990476

Mobil: 0160 - 99 110 113

 

info@fwg-schoeneck.de

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