Ich gehöre zur Generation der „jungen Alten“. Das bedeutet, dass ich mich selbst gar nicht so alt fühle wie ich tatsächlich an Jahren bin. Ich merke, dass meine Generation anders agiert als die Generation meiner Eltern in diesem Alter. Wir sind mobiler und agiler und möchten lange am gesellschaftlichen Leben teilnehmen und uns sinnvoll einbringen, denn schließlich war ich bis vor kurzem noch beruflich tätig und im Alltag eingebunden. Das ist mein Fokus bei der FWG und ich merke, dass ich das hier auch leben kann.